5-Minuten-Silvester Dauerrot und extra Beats

Zu Silvester gibt es heute mal 2 Videos der besonderen Klasse. Seht euch vor Allem auch das zweite an, es hat einen hervorragenden Beat 😉

Schon seit jahren wundere ich mich über eine Ampel bie mir fast vor der Haustür. Diese Ampel ist besonders. Sie leuchtet Rot. Und das dauerhaft. Wie schön, dass sich die Satiresendung Extra3 nun dieser Ampel einmal angenommen hat.

Realer Irrsinn: Dauerrote Ampel in Dresden | extra 3 | NDR

Schon lange freue ich mich über die geniale Idee die hinter der Arbeit von Tilo Jung steckt, welcher die Bundespressekonferenz auf seine Art ein wenig auflockert. Mehr Informationen findet ihr unter jungundnaiv.de

Viel Spaß mit diesem einmaligen Beat 😉

Unsere Cyber Cyber Regierung – Jung & Naiv: Ultra Edition – #32c3

 

Wie ist das eigentlich mit der Barzahlung an Automaten?

Wie der Titel schon beschreibt, stellt sich die Frage, in welcher Form eine Barzahlung an Automaten gesetzliche geregelt ist. Dies soll am Beispiel eines unfreiwilligen „Schwarzfahrers“ aufgezeigt werden, welcher zwar genügend Bargeld, jedoch keine passenden Münzen bei sich führt, um ein gültiges Ticket zu erwerben.

Grundsätzlich ist der Euro uneingeschränktes Zahlungsmittel. Damit muss jeder den Euro in beliebiger Stückelung akzeptieren. Weiter ist aber jeder Vertragspartner (damit auch der Verkäufer) berechtigt, die Vertragskonditionen frei zu bestimmen. Daher kann durchaus in den AGB stehen (oder auch mündl. vereinbart werden), dass gewisse Zahlungsformen einzuhalten sind.

Wie kann es aber bspw. einem Touristen ergehen? Er kommt in Berlin am Hauptbahnhof an, erwirbt eine Fahrkarte mit einem 10-Euro-Schein und alles ist gut. Am nächsten morgen kommt er aus dem Hotel und nimmt die nächste Straßenbahn. Noch bevor er wirklich realisier, dass er dort nicht wie vorher mit seinem 10-Euro-Schein zahlen kann, hat er die Zahlungsaufforderung über 60 Euro in den Händen.

Darf die BVG, welche in ihrer Rolle als ÖPNV als Daseinsvorsorge gelten sollte Scheine ablehen?

Klare Empfehlung sollte in solch einem Fall sein, das reguläre Beförderungsentgelt zu zahlen und die Differenz zum erhöhten Beförderungsentgelt zu bestreiten.

5-Minuten-Mittwoch Witz zur Finanzkrise

Der heutige 5-Minuten-Beitrag nähert sich der Finanzkrise einmal in Form eines Witzes an. (weiter unten findet ihr noch ein kleines Video zum Thema ehrliche Politik ;-))

 

Ein Journalist reist zur Berichterstattung nach Griechenland und sucht ein nettes kleines Hotel in einem verträumten Dorf in der Nähe von Athen auf. Der Hotelbesitzer ist sehr erfreut über diesen einzigen Gast und erklärt diesem, dass er bei den Zimmern freie Wahl hätte.

Gerne könne der Besucher alle Zimmer begutachten, solle jedoch einen Pfand für die Schlüssel von 100 Euro am Tresen hinterlegen, worauf unserer Reporter gern einwilligt.

Kaum ist er mit dem Bund von Schlüsseln die Treppe hinaufgegangen, schnappt sich der Hotelier die 100 € um gegenüber beim Fleischer einen Teil seiner offenen Schulden zu begleichen.

Der Fleischer wiederum macht sich prompt auf den Weg zum Schlachter, um das dort erworbene Fleisch, dessen Bezahlung noch aussteht, auszulösen.

Der Schlachter ist hocherfreut, nun endlich seine Zeche in der kleinen Dorfkneipe begleichen zu können.

Der Kneipier begleicht umgehend hocherfreut seine Schulden bei einer Prostituierten, welche sich anschließend sofort auf dem Weg zum Hotel macht, um das Zimmer der letzten Nacht zu bezahlen.

Kaum hat der Hotelier den 100 €-Schein wieder in Empfang genommen, kommt der Gast die Treppe hinunter. Er bedauert sein Geld zurückfordern zu müssen, da er zur Aufklärung eines Finanzskandals überraschend nach Deutschland reisen müsse.

Die Dorfbewohner sind erfreut, dass sie endlich ihre Schulden los sind, obwohl niemand außer dem Journalisten Arbeit verrichtete.

 

Was war da los? Gibt es jemanden, der während/an der Krise verdient?

Und dann zur Abwechslung noch das versprochene Video:

Schäuble heimlich gefilmt (Deutsche Übersetzung) SKANDAL !! DEUTSCHLAND WIRD BESCHISSEN !!

 

 

5-Minuten-Dienstag Stoiber – ges(t)ammelte Werke

Starten wir diese Rubrik mit etwas Humor! Klar, in den künftigen Beiträgen wirst du auch mehr Aufklärung und dennoch genug Humor finden, doch zu wissen, wie man es nicht machen sollte ist ja auch ein Wissensgewinn. Unbeding auch unten die Angaben zur Person lesen!

Viel Spaß mit unserem heutigen Video 😉

5 Minuten ges(t)ammelte Werke von Edmund Stoiber

Stoibers Gestammelte Werke

Auszug zur Person:

Edmund Rüdiger Rudi Stoiber

geb. am 28. September 1941

ehem. Ministerpräsident von Bayern (1993-2007 = 14 Jahre)

Reisekosten seiner Bodyguards für 2012: 63.400 €

Einkommen 2006: rund 18.000 € zzgl. Aufwandsentschädigungen (besser nicht googlen 😉 )

Pensionen (=Rente): monatlich rund 10.000 € zzgl. Ansprüchen aus früheren Tätigkeiten, wie Ministerpräsident, etc. (besser auch nicht googlen 😉 )

 

Ein interessanter Artikel dazu:

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-5551/ruhegehalt_aid_53948.html

 

 

Mitstreiter gesucht

Wir suchen aus allen Bundesländern Mitstreiter. Klar, das Projekt ist jung und frisch. Der Ansatz dazu entstand bereits 2011 in einem Seminar an der Technischen Universität in Dresden.

Doch das Thema ist interessanter denn je. Menschen mit verschiedensten politischen Einstellungen gehen gegeneinander auf die Straße. Lasst uns für ein gesundes Miteinander arbeiten!

Kontatkiert uns einfach per Email, oder schreibt eine Nachricht, oder einen Kommentar bei Facebook. Hier beißt keiner, doch es gibt viel zu tun 😉

Es wird von niemandem verlangt politisch hochgradig motiviert zu sein, sich zu etwas verpflichten zu müssen, oder seine Freizeit zu opfern. Wir wollen in geselligem Miteinander neue Wege finden. In offenen und freundlichen Runden in ganz Deutschland sollen so Ideen zusammengetragen werden um das System in dem wir leben etwas gesünder zu machen.

Open Politics

Kann man Politik offen gestalten? Wie Wikipedia? Jeder kann mitmachen und das große ganze wird Stück für Stück ein wenig vollkomener?

Das Internet hat schon einiges verändert. Wir kaufen mit einem Klick online und müssen nicht mehr tagelang auf Post warten. So wird unteranderem Straßenverkehr immer mehr durch den Verkehr auf den Datenautobahnen ersetzt.

Selbst unsere sozialen Gewohnheiten wurden schon verändert. So lassen wir uns in den sozialen Medien inzwischen von Freunden und Bekannten online „erzählen“ wie ihr Tag war. Und das erst in dem Moment, indem wir dafür Zeit haben – uns Zeit nehmen.

open politics – soziale Gesellschaft neben den sozialen Medien

Doch die Veränderung unseres Lebens durch das Internet ist erst in eriner geringen Stufe vollschritten.

Nach meiner persönlichen Einschätzung kommen noch 90% auf uns zu. Die wahre Revolution durch das Internet hat gerade erst begonnen. Können wir uns vorstellen unsere Politik online zu führen? Wie verändert sich dadurch die Politik?

Es gibt zahlreiche Nichtwähler. Warum das so ist, ist eine andere Frage, ein Ansatz daraus wäre auf jeden Fall, dass nicht jedes Thema auch jede Person interessiert. Kann man mit open politics Themen ähnlich wie bei Facebook personalisiert angezeigt bekommen und somit durch einfache Umfragen die politische Landschaft mitgestalten? Ein einfacher Klick auf Like führt zu höherem Bekanntheitsgrad eines Themas und Politik regelt sich fast von allein?

Dieser und ähnlichen Fragen soll in kleinen Diskussionsrunden und Arbeitsgruppen auf den Grund gegangen werden.

TTIP – Freihandelsabkommen gegen Demokratie

Diese Intransparenz ist erschreckend – deine Stimme dagegen kostet dich 15 Sekunden..

Mehr Infos unter https://stop-ttip.org/de/

Unser deutscher Bund, aber auch der europäische sollen, in Form der Demokratie, den Willen des Volkes repräsentieren. Verhandelt wird hinter geschlossenen Türen. Die Bürgerinitative dagegen wurde seitens der EU recht fadenscheinig abgelehnt. Es gibt viele gute Artikel dazu, die ARD hat hier eine sehr einfach überzeugende Reportage zum Thema:

ARD – #TTIP – Der große Deal – Geheimakte Freihandelsabkommen – 4.8.2014

 

Dies ist ein geradezu diktatorischer Schritt der EU. Das sollten wir uns nicht bieten lassen. Zumindest eine Meinung dazu haben.

Die wirtschaftlichen Vorteile liegen auf der Hand. Hier bin ich auch versucht, derartige Verträge zu unterstützen. Verdienen tun hauptsächlich – ganz klar – die großen Unternehemen. Na und? Das tuns sie auch so und das wird auch so bleiben. Aber nicht auf Kosten unserer Gesundheit, dem Risiko  die 2-Klassen-Gesellschaft weiter zu treiben. Bitte macht euch ein Bild dazu und überlegt, ob sich Krankenhäuser, Gentechnik und ganz grundlegend, die absolute Hintergrabung der Demokratie so entwickeln sollen.

Stoppen will ich Zusammenarbeit nicht, aber eine offene Verhandlung erwarte ich. Muss ich sogar, nach Artikel 20 Grundgesetz 😉

Die Seite für ein offenes System geht online

Nach jahrelanger Beobachtung unserer Politik und des Systems in dem wir Leben, die Erfahrung von zahlreichen Missständen und volksfernen Entscheidungen führten zur Schaffung dieser Seite

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Beginnen wir! Diskutieren wir! Finden wir Lösungsansätze! Hier soll eine Plattform entstehen, welche nicht nur Probleme aufzeigt, sondern auch klare Ideen formuliert, wie wir etwas ändern können.